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Letzter Tag in Singapur

Time to say Goodbye.

Unser letzter Tag in Singapur war wieder eine ausgesuchte Route aus dem Lonely Planet.
Angefangen beim Raffles Hotel, über die St.Andrews Cathedral am Rathaus vorbei bis zum Boat Quay, wo die Restaurants um die Mittagssgäste des Business Districts buhlen. Am Horizont das Marina Bay Sands – das unverkennbare Hotel auf drei Türmen mit einem Schiff mit Pool obendrauf.

Nach einem Marsch zur Merlion Statue fütterten wir Fische unter der Brücke. Sogar ein Wels gesellte sich zu dem bunten Schwarm.
Weiter ging es über die Helix Brücke – ein Spinnennetz aus Edelstahl die zu einem – wie kann es anders sein – weiteren Einkaufszentrum – am Fuße des Marina Bay Sands führt.

In einer charmanten Konditorei genossen wir einen überteuerten Kaffee aus einem weniger charmanten Pappbecher und eine hübsch dekorierte Torte auf einem Plastikteller. Echte Kaffeehauskultur genießt man lieber in Wien und nicht im Land der Palstiksackerln 🙂

Der Pappbecher wurde aber entschädigt mit dem Ausblick aus der Bar des 57. Stockwerks des Marina Bay Sands. Unendliche Weiten trotz riesieger Wolkenkratzer. Auch die vielen Schiffe vor dem Hafen sind aus dieser Höhe gut erkennbar.

Nachdem unsere Knie weich und wackelig waren ;), fuhren wir wieder ins EG und mit der MRT weiter zu Bugis St.Market. Dieser Markt ist ein überdachter Markt wo es über drei Geschosse von Menschen nur so wuselt, dass man lieber keine Platzangst haben sollte. Wer hier Geschmack findet, sollte lieber mit leerem Koffer anreisen, da sich wohl die ein oder andere – wenn auch mangels Qualität kurzweilige – Garderobe findet. Zur Stärkung gibt es für Mutige ein Stück Durianfrucht als Snack. Diese muss aber vor Ort und Stelle verzehrt werden, da der Verzehr in U-Bahn und anderen öffentlichen Räumen strengstens verboten ist.[Der Duft entwickelt sich wohl sehr schnell zu bestialischem Gestank]

Nach einem aufregenden Tag ging es zum Flughafen wo wir zum Abschluss den Pool bei Terminal 1 zur Abkühlung besuchten. Leider ließ die Sauberkeit zu Wünschen übrig, und ist kein zweiter Besuch wert. Allein die Dusche mit Blick auf die Rollfelder des Flughafens war sehenswert.

dscn2156_raffles_hotelInnenhof vom Raffles Hotel

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Ausflug nach Gili Island

Heute unternahmen wir einen Ausflug zu den Gili Islands, genauer gesagt Trawangan, die Größte der drei Inseln.

Da wir öffentlich mit der Fähre zu der Insel fuhren, brachte uns der Taxifahrer auf den öffentlichen Parkplatz zum Hafen Bangsal. Dass die Taxis beim Hafen nicht direkt zu den Booten fahren können, sondern 500 Meter davor halten müssen wurde uns leider zum Verhängnis.

Wie sich leider viel zu spät herausstellte gibt es nämlich zwei Ticketverkaufsstellen am Hafen. Einer direkt vor den Booten (der „Public Line“), und einen ca. 200 Meter davor, sieht auch sehr offiziell aus, mit Plänen, und Fahrkarten, nur dass dieser speziell für die Touristen ist. Dort wurde uns dann dass Blaue vom Himmel erzählen uns letztendlich haben wir viel zu viel bezahlt um dann doch mit der Öffentlichen Fähre zu fahren. Daher empfehlen wir jedem: Um dieser Touristenfalle zu entgehen keinem trauen der ein „Family Boat“ anbietet und prinzipiell keinem trauen, sondern mit Scheuklappen zum Strand gehen 😉

In Trawangan angekommen haben wir gleich begonnen die Insel zu erkunden. Wir fanden einige schöne Hotels mit weißen (Korallenskeletten/Muschelsand)Stränden, Mangrovenbäumen und einige Tauchschulen, die meisten davon mit eigenem Pool zum Erlernen der Tauchkunst. Da die Tauchkurse einen Tag lang dauern haben wir uns fürs Schnorcheln entschieden.

Beim Ersten Versuch fanden wir leider wieder vermehrt tote Korallen und wenige Fische, dafür viele kleine Quallen (mit roten Punkten). Ein Stückchen weiter wagten wir einen zweiten Versuch. Dort war die Strömung zwar sehr stark, dafür lebten dort noch mehr Korallen und wir spürten sogar eine supersüße Schildkröte auf. Das Wasser war kristallklar und wir schwammen durch einen riesigen Schwarm von Mini-Fischen – die silbrig glänzten und die Richtung änderten wie man es aus „Universum“ kennt. Am Strand sahen wir sogar einige durch und durch Königsblau-gewachsene Korallen, leider am Strand – ergo tot.

Nach einem kühlen Drink an der Raggea-Rasta Bar probierten wir uns im Wellenreiten. Nachdem der anstrengendste Teil (das hinaus paddeln – besonders bei der bösartigen Gegenströmung) geschafft war, versuchten wir auf einer Welle zu reiten, was Rene gleich beim Ersten Anhieb gelang. Leider setzte während unserer Surfstunde die Ebbe ein, und es kamen immer mehr scharfkantige korallenbesetzte Felsen über der Wasserobfläche zum Vorschein, die das Ganze erschwerten und gefährlicher machten.

Gegen 15:00 gingen wir zurück zu den Booten, und kauften unser Boot Ticket für die „Public Line“ – ganz ohne Probleme 🙂

Leider haben wir auch trotz mehrmaligen Eincremen mit Sonnencreme beide einen bösen Sonnenbrand davongetragen, aber jetzt ist die Sonne auch schon wieder untergegangen 🙂

Auf zu Gili Trawangan

dscn0833_weg_von_bangsal_gili_trawanganBootsfahrt – erster Blick auf Trawangan

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Little India,

am 24.04.2014 fuhren wir mit der U-Bahn bis zur Station Boon Keng, um dort den Neighbourhood Walk aus dem neuesten LonelyPlanet auszuprobieren. Gesagt getan, scheiterten wir zuerst am schlecht skizzierten Plan, der uns 20 Minuten in die falsche Richtung gehen ließ. Nachdem uns eine nette Passantin die Richtung zeigte, mussten wir unsere schon knapp bemessene Zeit noch mehr Bedeutung geben.

Die Route führt in Schlangenlinien über die Serangoon Rd. Angefangen beim Sri Vadapathira Kaliamman Temple mit seinen schönen Verzierungen, über den kitschigen Leong San See Temple bis hin zum Sakaya Muni Buddha Gaya Temple mit dem 15m-hohen Buddha den jeder ansehen darf solange man sich die Schuhe auszieht.

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Phnom Penh – Cambodia

Den Vormittag haben wir genutzt um uns die „Killing Fields“ und den „Russian Markt“ angesehen. Am Nachmittag ging es, wieder einmal, mit dem Bus weiter nach Siem Reap. Nach der mehrstündigen Fahrt und vielen Eindrücken haben wir den Tag im Pool und an der Poolbar abgeschlossen.

dsc01099Los geht es mit dem Tuk Tuk

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Cu Chi Tunnel

Heute waren wir bei den Cu Chi Tunnel die zirka 70 km von Ho Chi Minh Stadt entfernt sind. Die Fahrt im Bus war turbulenter als der Flug nach Ho Chi Minh. Wenn man die Tunnel sieht und mal durch für Touristen etwas vergrößerte durch geht, dann fühlt man sich nicht so wohl. Dennoch haben die Vietnamesen ganze Arbeit bei ihren Tunnelsystemen geleistet. Die Tunnel waren versteckt belüftet und auch mit tödlichen Fallen bestückt um eventuelle amerikanische Eindringlinge unschädlich zu machen. Auf der Oberfläche gibt es Küchen, Nähbereiche und Waffenschmieden, welche alle mit Fluchtwegen ins Tunnelsystem versehen sind. Das ganze Tunnelsystem ist als sehr schönes Freilichtmuseum angelegt und auf jeden Fall einen Besuch wert. Wer will kann auch mit einem AK47, M16 und M60 scharf schießen.

dsc00705Minibusfahrt nach Cu Chi Tunnel

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Zoo von Ho Chi Minh City

Im Zoo von Ho Chi Minh Stadt gibt es einiges zu sehen. Der Zoo sieht zwar manchmal etwas herunter gekommen aus aber dass stört kaum. Wir sahen viele verschieden Wildkatzen, Elefanten die tanzten (? – Video kommt noch), Nilpferde die gegähnt haben, Wild das beim Regen einen Unterschlupf gesucht hat und Wildschweine die aus ihrem Gehege ausgebrochen sind.

Der lange Weg zum Zoo

dsc00602Erst mal Frühstück

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Ankunft in Vietnam

Nach unserer Ankunft am Flughafen von Ho Chi Minh City haben wir Geld gewechselt und uns ein Taxi zum Hotel gesucht. Besser gesagt das Taxi hat uns gesucht, nach ein paar Verhandlungen haben wir die Fahrt für 8 US $ bekommen. Während der Taxifahrt dachten wir, dass unser Fahrer bestimmt ein paar von den tausenden Mopeds überfahren würde aber wie durch ein Wunder ist nichts passiert. Vielleicht lag es auch am Dauerhupen des Fahrers :-).

Bei unserem bevorzugten Hotel angekommen, wurde uns gesagt das kein Zimmer mehr frei ist, so haben wir uns auf die Socken gemacht und um ein neues Hotel zu finden. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite haben wir ein anderes Hotel besichtigt, die Zimmer hatten leider keine Fenster und sahen echt übel aus. Ein Hotel weiter wurden wir dann fündig, die Zimmer sind neu renoviert und es ist sauber.

Los auf die Straße…Man muss sich vor den Autos und Mopeds wirklich in acht nehmen wenn man nicht unter die Räder kommen will aber dass geht schon. Hier im ersten Bezirk sieht man an jeder Ecke einen Touristen oder einen Europäer/Amerikaner der hier arbeitet. Die Einheimischen haben viele kleine Geschäfte oder verkaufen Essen, Trinken und Müll auf der Straße. Am Abend waren wir essen und haben uns über den weiteren Verlauf unserer Reise Gedanken gemacht. Ankunft in Vietnam weiterlesen

Spaziergang in Singapur

Nach unserer Shoppingtour sind wir durch das Kolonialviertel, über den Business District nach Chinatown spaziert. Im Kolonialviertel hat uns Norbert das berühmte Raffles Hotel gezeigt, welches nach Sir Stamford Raffles benannt ist und 1887 eröffnet wurde. Danach ging es am großen Theater beim Meer vorbei zum Business District. Am Raffles Square mitten im Geschäftsviertel machten wir kurz halt um die riesigen Hochhäuser zu bestaunen.

Nach einer kurzen Getränkepause bei SevenEleven, ging es dann weiter nach Chinatown. Dort sind wir wie immer durch den Markt gebummelt und haben ein Abendessen zu uns genommen. Nach einer kleinen runde im Pool, sind wir jetzt noch im McCafe um den Tag ausklingen zu lassen, da es morgen um 12:50 nach Ho Chi Minh/Vietnam weiter geht.

dsc03551_wir_sind_cordobaNicht mal in Singapur hat man seine Ruhe

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Rund um den Taipei 101

Heute sind wir mit dem Zug von Hsinchu nach Taipei gefahren. Eigentlich wollten wir dort ordentlich spazieren gehen und Sightseeing betreiben, leider hat uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht. Also sind wir den ganzen Nachmittag vom Taipei 101 (dem jetzt zweit höchsten Gebäude der Welt) ausgehend durch zirka 10 verschiedene Einkaufszentren gegangen. Wie immer mussten wir feststellen, dass es hier wenn es um Markenware und Elektronik geht, die Preise fast die gleichen wie in Europa sind.

dsc09843_station_hsinchuUnser Zug hat 2 Minuten Verspätung. Warum soll es hier anders sein?

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Orchard Road – Singapur

Heute haben wir die Arbeit aufgrund vom Jet-Let um 15 Uhr eingestellt. Danach sind wir durch die Orchard Road spaziert. Als wir bis auf die Knochen verschwitzt waren gingen wir wieder in Hotel … Jetzt geht es dann noch kurz ab in den Pool (Hooray) Rene

Die Orchard Road ist die Haupteinkaufsstrasse von Singapur. Hier findet man ein Einkaufszentrum neben dem nächsten. Hier gibt es von Versace, Boss, Lacoste über Chanel, Cartier, usw. einfach alles. Neben den vielen Modegeschäften gibt es immer wieder nette Gelegenheiten um sich zu stärken. Unser Hotel, dass Traders Hotel Singapore, befindet sich am westlichen Ende der Orchard Road.

DSC08084_Orchard_Road

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