Archiv der Kategorie: Asien

Reisen in Asien

Hunde

Hunde die wir in Thailand getroffen haben.

Hier laufen sehr viele Hunde herum, teilweise wilde Streuner, aber auch viele die als „Haustier“ gehalten werden, sodass sie zumindest meist vor dem selben Haus anzutreffen sind.

Bis auf eine einzige Beobachtung sind alle Hunde die wir bis jetzt gesehen haben friedlich und meist im Pack unterwegs.

Die Hunde dürften verstehen wann sie schneller über die Straße müssen, und schauen beim Queren auf die Autos.

Sieht so aus als hätten die Hunde hier ein schönes Leben in Freiheit 🙂

Bin ich ein Hund oder ein Wolf?

Hey, bist du neu hier?

Das Leben ist schön 🙂

Ich pass auf die Pfauen auf – eh klar!

Hmm, wo krieg ich bei der Affen- Hitze das nächste Würstchen her?

Grrr, … Kennen wir uns?

Möge die Macht mit dir sein …

ZzzzzZzzzzzzZzzz

Tour in den Norden

Heute früh sind wir zu unserer bisher umfangreichsten Tour aufgebrochen. Aufstehen um 05:45, fertig machen und Frühstücken und ab ging die 1,5 Stunden Fahrt über viel Baustellen-Schotterpiste, da gerade eine Schnellstrasse gebaut wird, zu den heißen Quelle von Wang Pa Pao.

Dort konnte man nicht schwimmen aber ein Ei kochen und die Füße, in einem extra mit kalten Wasser gemischten Bereich baden.

Nach einem 20 Minütigen Stop bei den heißen Quellen ging es weiter in den Norden zum Wat Rong Khun Tempel welcher komplett Weiß ist.

1,5 Stunden im Auto und 35 Minuten Zeit den Tempel anzusehen. Der heutige Tag ist ein chinesischer Sightseeing-Tag. Der Bau des Tempel begann 1997 (kein Tippfehler). Da der Künstler etwas „crazy“ ist gibt es im Tempel Wandmalereien mit Neo von Matrix, Nokia Telefone, Marvel Superhelden und auch eine 9.11 Flugzeug Crash Szene. („samara“ Szenen – aus Wiedergeburt und Illusion)

Vor dem Gebäude bewacht Ironman den hübschen Tempel.

35 Minuten Fahrt, 45 Minuten Mittagessen

Mit vollem Magen gibt man gerne Geld aus. So zumindest die Überlegung unserer Tourveranstalter. Der nächste Stop führte uns in ein „traditionelles“ Dorf in dem nur Souvenirs und Ramsch in jeder vermeintlichen Hütte zum Kauf angeboten wurde.
Startpreis: 150 Baht 🙂

Weiter ging es zum goldenen Dreiländereck (Myanmar, Laos, Thailand)

Nach einer gut 40 Minütigen Raserei auf Schnell,- und Landstraße sind wir beim Goldenen Dreieck angekommen. Früher wurde hier jede Menge Geld mit Schmuggel, vor allem Opium, gemacht. Wir sind mit dem Boot eine kleine Runde zwischen Thailand, Myanmar und Laos am Mekong Fluß gefahren. In Laos legten wir bei einem Markt an. Dort bekamen wir von den Laosern 🙂 „Laos Crazy Whiskey“ (=Whiskey mit etwas Opium) Ansonsten gab es dort nur gefälschte Taschen, Uhren, Zigaretten und Bekleidung.

Anschließend sind wir noch zu Grenze Myanmar/Thailand gefahren und haben den Myanmarern zugewunken.

Nach 4 Stunden heimfahrt fallen wir jetzt ins Bett. Morgen machen wir eine 2 Tägige Wanderung. Also bis Übermorgen! Marlene & Rene

Strassenbau

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Besuch bei Benjamin Blümchens Ladies

Heute haben wir vier Elefanten Damen (Namen: Tip, Mali, Kaew H., und noch eine) in Mae Taeng besucht!

Da wir nur zu viert im Bus waren, und es vier Elefanten auf dem Anwesen gab – gab es für jeden ausreichend Zeit zum knuddeln 🙂

Diese Elephanten waren früher als Show-Tiere oder Reittiere gehalten, bevor sie in das Sanctuary gekommen sind.

Die jüngste der Damen ist 3 Jahre alt, die älteste 9 Jahre.

Zuerst haben wir sie mit Bananen gefüttert, dann mit Zuckerrohr bevor sie im Fluss zum Wasser trinken gegangen sind.

Dort gab es neben Ananasresten noch mehr Bananen und Ranbutanfrucht (wie Lychee)

Die vier Damen haben danach noch ein bisschen mit uns im Tümpel geplantscht, bevor wir uns wieder verabschiedeten – und nach einer kurzen Dusche ein Mittagessen erhielten.

Spezial Elefanten Kluft weil die Elefanten das blau gewohnt sind, und unsere Kleidung frisch bleibt 🙂

Video-Time

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Chiang Mai Tag 1

Heute Morgen sind wir in Chiang Mai angekommen, und haben auch gleich die um 2° kühlere Luft (perfekte 32°) gemerkt.

Nach Ankunft im Hotel, haben wir uns dann doch für ein anderes Hotel zwei Straßen weiter entschieden. Jetzt haben wir zwei Hotelzimmer, falls Rene zu laut schnarcht, oder jemand von euch noch spontan vorbeischaut 😉 >> die Trüffel Pommes sind der Wahnsinn, und echt einen Kurzbesuch wert 😉

Da wir morgen einen Ausflug zu den großen Dickhäutern machen, haben wir heute relaxt, die Altstadt erkundet, und Welse gefüttert.

Fun Fact:

Die Thais kaufen bei großen Anlässen (Geburtstag, Hochzeit,…) Welse(= Waller) die sie dann im Klosterteich „freilassen“, die aber niemals gegessen werden.

Dadurch ist der Teich aber schon etwas „crowded“ und sobald ein bisschen Hundefutter reinkommt, geht es ab…

Bei einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 60 Jahren, sollten in Mönche also lieber mal bald mit Steckerl-Wels starten, bevor Aquaristikliebhaber davon Wind bekommen 😉

Vielleicht tragt ein Waller-nado alles fort 😉

Neues gegessen: lecker Thai-Fusion-Pizza

(Yellow-Curry-Pizza und Tom-Yum-Goong)

Der Beleibte Chihuahua, wurde kurz zuvor auf ein kleines Podest gehoben…
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Eine Nacht im (Orient)Express

So ähnlich muss es Harry Potter gegangen sein als er das erste Mal im Hogwarts Express saß. Wir haben eine Nacht in Massenquartier Schlafwagen der Thailändischen ÖBB verbracht.

Spaß beiseite, es war gar nicht so schlimm. Der ganze Wagen war auf gefühlte -10 Grad gekühlt, wir hatten frische Bettwäsche und der Vorhang vor den Betten hat gegen Licht, Kälte und Zuschauern geschützt.

Um zirka halb sieben, nach 6 Stunden Schlaf sind wir wieder aufgewacht und haben Kaffee getrunken. Allmählich sind die anderen Mitfahren auch aufgewacht. Da wir erst in Lopburi zugestiegen sind haben die meisten schon geschlafen. Unser Wagen scheint ein Ausländerwagen zu sein.

Jetzt genießen wir die Aussicht auf den Dschungel und freuen uns auf Chang Mai.

Mit einer Stunde Verspätung sind wir in Chang Mai angekommen und werden jetzt im Rahmen unserer Rund-um-Sorglos-Tour ins Hotel gebracht.

Ein 24 Stunden besetzter Schalter (Darüber würden sich manche in Ö freuen)

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Ein tierischer Tag

Da wir schon beim Frühstück ein (Eich)hörnchen über uns hatten und einige unbekannte Vögel gesichtet haben, war dies ein tierischer Tag.

Nach einer einstündigen Zugfahrt sind wir in Lopburi (aka. Monkey Town) angekommen. Dort haben wir in einer Ausländerbar etwas gegessen. Uns schlau über die Fahrt zu einer Fledermaus Höhle gemacht. Dort haben wir schon ein paar Affen auf den Stromleitungen herumtanzen sehen. Nach dieses aufregenden Showeinlage sind wir zum Affentempel (nicht echt Name) gegangen. Dort wurden alle Alpträume aus dem Internet war. Man sollte nicht glitzerndes oder auffälliges dabei haben, da die Affen sonst kurzen Prozess mit dir machen. Wir haben sogar die Uhren in die Taschen gegeben. Nach ein paar schönen Affen Beobachtung und Fotos hat sich einer Affen auf mich(Rene) gestürzt und wollte von meinem Genick nicht mehr runter. Nach eigigem Schreckenssekunden wollte ein zweiter Affe auch noch auf mich springen. Zu Glück ist dann der erste runter und wir konnten verschwinden.

Nach dem Affentempel haben wir uns mit dem einzig möglichem Verkehrsmittel, dem Moped, auf den Weg zum Pfauentempel und zur Fledermaushöhle gemacht.

Kleine Pfaue, große Pfaue, bunte Pfaue, graue Pfaue und ängstliche Pfaue. Soviele Pfaue auf einem Haufen haben wir noch nie gesehen. Sehr schön.

Dach ging es zwischen Kukuruzfeldern weiter zu einer Fledermaushöhle. Dort kann man jeden Tag in der Dämmerung beobachten wir 100.000e Fledermäuse ausfliegen um ihre Opfer (👩🏼‍⚕️) zu suchen. Sehr beeindruckend. Darum findet ihr unten ein Video. Sonst glaubt man es nicht.

Vogel bei Frühstück im Garten vom Guesthouse

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Tag in Ayutthaya

Heute hat unser Tag um 05:50 begonnen. Rucksack packen -> Frühstück essen -> auf zum Minibus. Nachdem wir und 10 andere Touristen im Minibus waren ging es los. Eine 1 Stunde und 40 Minuten Richtung Norden nach Ayutthaya.

Dort haben wir uns einen Tempel nach dem Anderen angesehen. Teilweise sehr schön und interessant, manchmal „Ziegelhaufen“. Der Buddhakopf in den Baumwurzel im Wat Maha That war das Highlight. Nach einem Brand ist der Kopf von einer Statue gefallen, die Mönche und der Staat hatten nicht genug Geld es zu restaurieren so hat man sich entschlossen den Kopf auf den Boden zu stellen. Nach einem Baumsamen und ein paar Jahren ist die Sparsamkeit zur Attraktion geworden. Die Führerin hat uns ein Foto vor 11 Jahren gezeigt. Damals war das ganz Gesicht noch zu sehen. Danach ging es zu anderen Tempel und Buddhastatuen mit anschließendem Mittagessen bei einem Markt.

Jetzt lassen wir ihn im „For You Cafe“ ausklingen und bereiten uns auf einen affigen Montag vor.
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Zwischen Shoppingmeilen und Erdnusshörnchen

Heute sind wir zur großen Central Plaza am großen Park im Stadtteil CHATUCHAK gefahren.

Um 09:00 begann das Magicfest, ein Kartenspielturnier mit 815 Teilnehmern aus Thailand, Malaysia, Australien, Singapur und Europa, bei dem Rene an den Start ging.

Während das Turnier lief, schaute ich mir die Mall an, wobei ich nach einer Stunde und 4 Stockwerken später keinen Ausgang finden konnte. War aber nur halb so schlimm, in der großen Mall findet man alles, und dass auch jeweils schön gruppiert, nebeneinander.

So sind z.B.: die Restaurants, Juweliere, Elektrogeschäfte, Sportstores, neben der eigenen Konkurrenz, sodass man nicht lange suchen muss sollte mal nicht dass dabei sein, was gesucht wird.

Am Nachmittag, und ein paar Spiele später, war das MtG Turnier für Rene- beendet, und wir gingen zum größten Weekend Mark in Bangkok – CHATUCHAK Weekend Market.

Von den Modetrends der nächsten Saison (wait for ist…), über kulinarische Köstlichkeiten, bis hin zu musikalischem Entertainment – kann man das Ende der einzelnen Wege nicht einmal erahnen da hinter jeder Ecke noch eine wartet. (Sowohl optisch als auch aromatisch)

Mit Tuk-Tuk zurück zur Khaosan Road, haben wir köstliches Curry und Edamame verspeist in bester Gesellschaft versteht sich.

Nach einem letzten Abstecher zu unserem persönlichen Reiseplaner, haben wir unsere müden Knochen noch durchkneten lassen, und sind nach Rucksackpacken für unseren Trip bereit.

Let‘s Go to the North!

Deckbau MtG (Magic the Gathering)

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Bangkok erster voller Tag

Gestern haben wir nach der Ankunft im Hotel gleich den Pool aufgesucht. Nach dieser kurzen Erfrischung sind wir auf die touristische Khaosan Straße ums Eck vom Hotel, um etwas zu essen und eine Tour in den Norden zu buchen.

Das Essen ist super wir haben bei einigen Strassenhändlern und Restaurants ein paar Kleinigkeiten gegessen und gegen 23:30, als die Lärmkulisse von den unzähligen Bar zu verrückt wurde wieder zurück ins Hotel.

Heute haben wir uns ausgeschlafen und sind um 10:00 Uhr nach einer kleinen Runde im Pool, los zum Frühstücken. Für mich gab es Ei, Speck und Toast (total einfallsreich) und für Marlene Mango auf Klebereis, Frenchtoast und Bananen Pancakes. Nach dieser Stärkung sind wir zum Rundreisedealer gegangen und haben unsere 7 Tägige Reise in den Norden gebucht voll mit Touriprogramm (ihr könnt schon gespannt sein, – anschliessend geht es mit dem Flieger und Speedboat nach Kho Samui).

Den heutigen Nachmittag haben wir im Golden Buddha Temple (der Größte, angeblich) und mit Bummeln und Essen in Chinatown verbracht. Jetzt liegen wir im Massagetempel und lassen unsere Füße verwöhnen.

Spankrokodil

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Letzter Tag in Singapur

Time to say Goodbye.

Unser letzter Tag in Singapur war wieder eine ausgesuchte Route aus dem Lonely Planet.
Angefangen beim Raffles Hotel, über die St.Andrews Cathedral am Rathaus vorbei bis zum Boat Quay, wo die Restaurants um die Mittagssgäste des Business Districts buhlen. Am Horizont das Marina Bay Sands – das unverkennbare Hotel auf drei Türmen mit einem Schiff mit Pool obendrauf.

Nach einem Marsch zur Merlion Statue fütterten wir Fische unter der Brücke. Sogar ein Wels gesellte sich zu dem bunten Schwarm.
Weiter ging es über die Helix Brücke – ein Spinnennetz aus Edelstahl die zu einem – wie kann es anders sein – weiteren Einkaufszentrum – am Fuße des Marina Bay Sands führt.

In einer charmanten Konditorei genossen wir einen überteuerten Kaffee aus einem weniger charmanten Pappbecher und eine hübsch dekorierte Torte auf einem Plastikteller. Echte Kaffeehauskultur genießt man lieber in Wien und nicht im Land der Palstiksackerln 🙂

Der Pappbecher wurde aber entschädigt mit dem Ausblick aus der Bar des 57. Stockwerks des Marina Bay Sands. Unendliche Weiten trotz riesieger Wolkenkratzer. Auch die vielen Schiffe vor dem Hafen sind aus dieser Höhe gut erkennbar.

Nachdem unsere Knie weich und wackelig waren ;), fuhren wir wieder ins EG und mit der MRT weiter zu Bugis St.Market. Dieser Markt ist ein überdachter Markt wo es über drei Geschosse von Menschen nur so wuselt, dass man lieber keine Platzangst haben sollte. Wer hier Geschmack findet, sollte lieber mit leerem Koffer anreisen, da sich wohl die ein oder andere – wenn auch mangels Qualität kurzweilige – Garderobe findet. Zur Stärkung gibt es für Mutige ein Stück Durianfrucht als Snack. Diese muss aber vor Ort und Stelle verzehrt werden, da der Verzehr in U-Bahn und anderen öffentlichen Räumen strengstens verboten ist.[Der Duft entwickelt sich wohl sehr schnell zu bestialischem Gestank]

Nach einem aufregenden Tag ging es zum Flughafen wo wir zum Abschluss den Pool bei Terminal 1 zur Abkühlung besuchten. Leider ließ die Sauberkeit zu Wünschen übrig, und ist kein zweiter Besuch wert. Allein die Dusche mit Blick auf die Rollfelder des Flughafens war sehenswert.

dscn2156_raffles_hotelInnenhof vom Raffles Hotel

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Universal Studios und Sentosa in Singapur

Am Montag fuhren wir nach Sentosa, eine kleine Insel die mit einer eigens dafür erbauten Monorail zu erreichen ist. Auf der Insel gibt es verschiedene Attraktionen für die ganze Familie, Wasserparks, Strände die zum Baden einladen und die Universal Studios Singapore. Nicht umsonst wird dies Insel auch „Asia’s Favourite Playground“ genannt.

Da wir bereits in der Früh angereist sind, waren wir unter den ersten geschätzten 500 Gästen die in den Park stürmten. Dadurch konnten wir fast alle Bereiche des Parks entspannt besuchen und haben nur einmal länger als 10 Minuten warten müssen.

Angefangen haben wir bei Madagaskar, wo wir in einem Boot durch die gefährlichen Wälder der „Fossa“ geführt wurden, und am Ende sogar ein bisschen nass wurden.

Weiter ging es zur Lost World, mit der Originalmusik als Hintergrundbemalung, und tropischen Pflanzen soweit das Auge reicht. Nachdem wir das Tor zur Vergessenen Welt durchschritten hatten, ließ das Abenteuer nicht länger auf sich warten. Mit dem „Canopy Flyer“ flogen wir in Vogelperspektive, fußfrei in Turbogeschwindigkeit über den Park. Da der Ride so schnell vorbei war, haben wir den gleich wiederholt.

Danach wagten wir uns zum „Rapids Adventure“ wo bereits am Eingang gewarnt wird „you will get wet and possibly soaked“. Unser anfängliches lächeln verging uns als wir die zum Verkauf stehenden Regenponchos beim Einstieg ins Gefährt sahen. Bei der Fahrt, ein spannendes Flussrafting an Raptoren und wasserspeienden Kragenechsenähnlichen Dinos vorbei, wurden wir nicht vollkommen durchnässt, wass wohl eher dem Zufall zuzuschreiben war.

Auch die Indoorachterbahn „Die Rache der Mumie“ ließen wir nicht aus. Diese Achterbahn ist aber nur etwas für Hartgesottene. Bergauf, bergab, an Feuerbällen vorbei, durch Wasserspeiende Geister und Schwärmen von Skarabäen hindurch geht es in einer atemberaubenden Geschwindigkeit durch die Finsternis. Auch hier wird mehrmals vor Einstieg auf die steile Achterbahn hingewiesen, sodass keiner sagen kann er wurde nicht gewarnt.

Für groß und klein lud das Königreich „Far Far Away“ ins Märchenschloss ein. Dort gab es eine Achterbahnfahrt es mit Enchanted Aiways auch für die Kleinen Leute dieser Welt einen Ride auf der Drachenlady aus dem Shrek-Movie gab.

Zu guter Letzt begaben wir uns zur Sci-Fi-City, wo die größte Outdoor-Achterbahn des Parks leider ein Monat zuvor für immer geschlossen wurde, aber da waren ja noch diese transfomierfähigen Autos.
Dieser Action-Kurzfilm mit großflächigen 3D-Animationen, kombiniert mit einer weiteren Indoorachterbahn war die wohl bestdurchdachteste Attraktion des Parks. Das war ein 5D-Kino in einer ganz neuen Dimension. (3D-Film, Achterbahn, Hitze, Wasser) Prädikat: Auf jeden Fall super extra mega Empfehlenswert!

Nachdem wir den Park erschöpft aber zufrieden verließen, stärkten wir uns noch mit einem Chicago Mix – (eine Mischung aus Käse und Nuss-Caramel Popcorn) bevor es abschließend noch zum Sentosa Beach ging. Kein Vergleich zu Bali oder den Gili Inseln, aber dennoch nett wenn eine so riesige Stadt wie Singapoure sich um ein Stück Strand vor dem Hafen zur Welt bemüht.

dscn1845_monorail_sentosaAuf geht’s auf die Freizeit Insel von Singapur

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(-_-)/“ AUF WIEDERSEHEN BALI!!!

Unser Flug nach Singapur wurden verschoben. Wir sitzen seit zirka 5 Stunden am Flughafen in Denpasar auf Bali fest. Als kleine Entschädigung durften wir in der Premium Lounge die Bäuche voll schlagen und Internet surfen. Wir haben die Zeit aber genutzt um einen Bericht von unserem kleinen Ausflug in Bali zu schreiben. In einer Stunde geht es dann doch nach Singapur. Im Flugzeug werden wir uns im Lonely Planet noch schlau machen welches Abenteuer wir dort morgen noch erleben können. Übermorgen geht es ja schon wieder nach Österreich. Liebe Grüße Marlene & Rene

Tages Tour in Bali

Unsere Tour kleine Sightseen Tour in Bali startete um 08:00 Uhr mit einem Morgenstau.

Wir wurden zu einer Aufführung des traditionellen Barong-Tanz, der die Geschichte vom Kampf von Gut und Böse erzählt, gefahren. Neben der interessanten Musik (ein traditionelles Gamelan Orchester mit Metallophonen) und den aufwendigen Kostümen waren vor allem die roboterähnlichen abgehackten Bewegungen der Tänzer sehr seltsam aber schön anzusehen.

Nach dem Tanz ging es weiter zum Königlichen Tempel Pura Taman Ayun (Tempel des schwimmenden Gartens). Der Tempel ist von einem Wassergraben umgeben und zeichnet sich vor allem durch seinen schönen und Artenreichen Garten aus.

Danach fuhren wir in dem Monkey Forest indem wir durch einen Park voller Makaken Affen (in jeder Größe) geführt wurden. Nach Anweisung des Guides fütterten wir den Chef der Affengemeinde als erstes mit Erdnüssen, was ihn aber nicht davon abhielt uns weiter zu verfolgen und mich zweimal anzuspringen und mir auf den Kopf zu klettern. Der Affe hatten ein flauschiges Fell, schwerer als gedacht und wollte noch mehr Nüsse.

Neben den Affen gab es auch Flughunde (dort FruitBats genannt) die grundsätzlich Nachtaktiv sind. Gegen eine kleine Gebühr konnte ich einen Flughund für eine Fotosession halten und mit Fruchtsaft füttern. Die Flügel fühlten sich wie Leder an und die Krallen erinnerten an Klauen eines Dinos. Blut wollten sie keines von mir!

Als letzte Station unseres Trips besuchten wir Tanah Lot, einen Tempel der nur bei Ebbe zugänglich ist, und sonst von der stürmenden Brandung eingeschlossen. Die Tempelanlage erstreckt sich über mehrere Gebäude die in verschiedenen Buchten im oder direkt am Wasser sind. Es gibt unzählige Legenden zu diesem Tempel und sogar giftige Seeschlangen sollen die Anlage bewachen. Wir haben zum Glück keine getroffen 😉

Die Tour endete gegen 15 Uhr. Danach haben wir uns wieder im Wellenreiten versucht.

dscn1557_verkehr_kuta_baliMorgenstau

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Kuta Beach Bali

Und hier ist der erste Bericht aus Bali. Spazieren, Window-Shopping, Kokosnüsse und Strand. Jetzt geht es zum Abendessen.

Gleich nachdem wir in Kuta angekommen sind und im Hotel eingecheckt haben, sind wir eine kleine Runde spazieren gegangen. Nach zirka 30 Minuten und einer frischen Kokosnuss haben wir uns gleich ein Surfbrett ausgeliehen und es mit den Wellen vom Kuta Beach aufgenommen.

Kleiner Spaziergang

dscn1484_black_canyon_coffeeKaffeekette

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