Archiv der Kategorie: China

Kowloon

Der Stadtteil Kowloon ist direkt gegenüber von der Hong Kong Island. Man kann mit der Fähre oder der U-Bahn hinüber fahren. Hier gibt es ein Geschäft nach dem Anderen. Wir waren aber auch in einem wilden Markt, welchen man durch eine schmale Gasse erreichen konnte. Dort gab es Kopien von allen möglichen Technikzeug wie zB.: dem Apple iPod.

Solltet ihr mal nach Hong Kong kommen geht NICHT ins „Outback Steakhouse“. Für den Preis bekommt man nicht die entsprechende Qualität!

dsc09562_ferry_hong_kongFähre nach Kowloon

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Victoria Peak

Der Victoria Peak ist ein 552m hoher Berg auf der Hongkong Insel. Erklimmen kann man ihn entweder zu Fuß oder mit einer Seilzugbahn. Auf dem Gipfel kann man unter normalen Bedingungen die ganze Stadt sehen. Leider war das Wetter heute sehr bedeckt und somit war die Sicht nicht das gelbe vom Ei. Neben einem Einkaufzentrum (oh wunder) gibt es am Gipfel auch Ferienhäuser- und Wohnung von etwas betuchteren Hongkongern.

dsc09473_tram_to_peakDie Fahrt geht los

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Temple Street Night Market

Der Temple Street Night Market ist nach der Straße benannt in der er ist. Man kann dort Kleidung, Elektrozeug, Schuhe, Essen, Spielzeug, Antiquitäten und Sexartikel kaufen. Wir sind dort zirka eine Stunde herum gelatscht und haben uns alles genau angekuckt. Ich hab mir auch zwei lustige alte chinesische Werbeplakate gekauft.

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Central District – Hong Kong

Der „Central District“ von Hong Kong ist wie der Name schon sagt das Zentrum. Er befindet sich auf Hong Kong Island welche die Hauptinsel ist. In diesem Bezirk von Hongkong sieht man die meisten Wolkenkratzer von Banken, Versicherungen und Hotels. Natürlich findet man hier auch unzählige Einkaufszentren.

Mein Lieblingsspot im Central District ist ein Markt auf dem man alle möglichen Sachen kaufen kann. Angefangen von Fisch, Fleisch, Obst und Gemüse bis zu Batterien und Kleider. Diese Märkte kommen auf den Fotos vielleicht nicht so interessant rüber aber wenn man dort ist, ist es ein Wahnsinn. Die ganzen Gerüche und visuellen Eindrücke die man in so kurzer Zeit bekommt, einfach cool.

dsc00204_markt_hongkongIch und der Markt ….

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Auf nach Hong Kong

Heute waren wir zwei Stunden vor dem Abflug nach Hongkong am Flughafen von Shanghai. Der nette Mann am Check-in Schalter fragte uns ob wir nicht eine Stunde vorher fliegen wollten. Wir freuten uns und sagten natürlich ja. Leider hat sich das ganze als MEGA Fehler herausgestellt. Die 0815 Maschine nach Hong Kong hatte dann 3 Stunden Verspätung. Wären wir mit unserer geflogen wären wir zwei Stunden vorher in Hongkong gewesen.

Naja was soll es, jetzt sind wir in Hongkong und es ist der Wahnsinn. Was leider etwas stört sind die kolonialen Verbotsschilder an jeder Ecke und jedem Objekt (zB: Wenn man in einen öffentlichen Aschenbecher etwas anderes als Zigaretten schmeißt, muss man 150 EURO bezahlen. [Gestört] )Wir haben uns schon den Central District, in welchem auch unser Hotel ist, angeguckt und waren auf einen Nachtmarkt auf dem man allen möglichen Unsinn kaufen kann. Rene

dsc09319_shanghai_pudong_airportMit dem Flug um 08:15 brauchten wir 2 Stunden länger als mit unserem ursprünglichen Flug um 09:15.

Süßes aus Österreich

Zwei Tage vor unserer Abreise haben wir uns heute mit Kati getroffen. Sie ist gestern aus Österreich in Shanghai angereist und wird für ein halbes Jahr Praktikum machen. Nach der Arbeit sind wir mit ihr ins Cloud 9 gefahren. (Bericht aus 2006) Die Bar ist im 87. Stock vom Jin Mao Towers und trotz Mindestkonsumumsatz von 120 Yen (ab 20Uhr, ca. 12€) einen Besuch auf alle Fälle wert. Eigentlich wollten wir ja auch in die Yinqixing Schihalle Schanghai, leider haben wir es nicht in die Schihalle geschafft. Norbert

dsc09318_gertis_kekserlDanke Gertraud für die leckeren Kekse, die uns Kati aus Österreich mitgeschmuggelt hat!

Ausflug nach Hangzhou

Heute waren Norbert, Nora und ich in Hangzhou. Die Stadt liegt zirka 170 km Südwestlich von Schanghai. Wir brauchten zirka 4 Stunden für die Hinfahrt. Die Rückfahrt ging etwas schneller da wir nicht so viel Stau bei den Mautstationen hatten. Die Maut hier ist auch nicht gerade billig, für eine Strecke hatten wir zirka 12 Euro bezahlt.

Die Geschichte von Hangzhou recht in das Jahr 221 v.Ch. der Qing Dynastie zurück. Marco Polo hat die Stadt bei seiner durchreise im 13ten Jahrhundert als eine der glanzvollsten Städte der Welt bezeichnet. Heute ist das normale Stadtbild eher durch graue Hochhäuser und Hochstraßen geprägt.

Als der Norden von China besetzt war, wurde Hangzhou zur quasi Hauptstadt von China und hatte im Jahr 1275 schon um die 1,75 Millionen Einwohner. Heute hat die Stadt zirka 6 Millionen Einwohner.

Die Hauptattraktion der Stadt ist der „West Lake“. Der See wird auf der einen Seite von Hügeln mit Tempeln und auf der Anderen von Hangzhou, einen schönen Park mit Seepromenade umgeben. Der West Lake von Hangzhou gehört zu den bekanntesten Touristenzielen Chinas. Man kann mit kleinen und größeren Booten zur Mitte des Sees fahren. Dort befinden sich ein paar kleine Inseln auf denen kaiserliche Anlagen errichtet sind. Wer will kann sich auch Fahrräder ausleihen oder wandern gehen.

Da heute laut chinesischem Kalender der 28. November ist und die Zahl 8 ja bekanntlich „bevorstehender Reichtum“ ist, fanden rund um die See viele Hochzeiten statt.

Es gibt in Hangzhou natürlich noch mehr sehenswertes wie das Zhejiang Provincial Museum, der Sun Yatsen Park oder das Mausoleum von General Yue Fei. Wir hatten uns heute mit einer Bootsfahrt am See begnügt.

hangzhou_auf_karte

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Wieder in Pudong

Und wieder mal der Oriental Pearl Tower. 2005 war ich mit Norbert das erste Mal in Shanghai. Leider hatten wir damals nur einen Vormittag um uns die wichtigsten Sights anzusehen. Bevor wir in diesem Jahr den Fernsehturm unsicher machten spazierten wir in Pudong ein wenig herum und bestaunten die Wolkenkratzer. Wir hatten für den Turm genug Zeit und Norbert konnte jetzt auch ganz nach oben fahren!

Danach wollten wir noch in den Jin Mao Tower um uns die Lobby vom Grand Hyatt anzusehen. Dann geschah es, die Bankomatkarte vom Norbert wurde von einer gemeinen chinesischen Geldmaschine gefressen. Morgen werden wir die Karte bei der Bank abholen und bekommen sie hoffentlich wie versprochen. Ein Unglück kommt selten allein, unser lokaler Arbeitskollege rief uns an und teilte uns mit das er nicht mehr ins Internet kommt. Somit war unsere Sightseeingtour in Pudong beendet und wir arbeiteten bis 23 Uhr.


2006 – 2007 – 2008

shanghai_world_financial_center_jin_mao_tower_2006_2007_2008Jin Mao Tower und Shanghai World Financial Center

shanghai_world_financial_center__2006_2007_2008Shanghai World Financial Center

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Silvester 2007 – 2008 in Shanghai

Unsere Silvesterfeier begannen wir bei einem Abendessen mit zwei Arbeitskolleginnen von hier in Shanghai. Es war sehr nett, uns allen kamen dabei sogar die Tränen. Nur lag das an dem ganzen Chili der in unserem Essen war. Aber scharf essen ist ja gesund und hält den Körper warm.

Den Jahreswechsel feierten wir dann in Xintiandi. Vorm Paulaner besorgten wir uns Glühwein und eine Flasche Sekt um aufs neue Jahr anzustoßen. Leider konnten wir von dem ganzen Feuerwerk nicht viel fotografieren, da hier eigentlich nur von Bühnen die Raketen abgeschossen werden und wir nicht wirklich eine gute Sicht drauf hatten. Wahrscheinlich wäre es am Bund (an der Oriental Pearl Tower Skyline) feuerwerkstechnisch besser gewesen, können das aber auch nur vermuten. Zu später Stunde waren wir noch im Zapata’s fort, ein Laden in dem eigentlich fast nur Ausländer sind. War ziemlich witzig dort und feierten schließlich bis 7 Uhr in der Früh ehe wir wieder im Hotel waren.

dsc00062_silvester_shanghaiTwin Towers

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French Concession – Franzosenstadtteil von Shanghai

Unter Tags machten wir nichts Aufregendes um fit für den letzten Abend dieses Jahres zu sein. Die Entscheidung fiel auf einen Rundgang im French Concession, einem Stadtteil von hier. Dieser wurde von den französischen Einwanderern 1849 gegründet und zeichnet sich durch im europäischen Stil gebaute Häuser aus. Hier ist auch das Xintiandi, im selben Stil gehaltene Bars und Restaurants, und die ziemlich große Einkaufsstraße Huaihai Rd. Trotz der konkurrenzlosen Taxipreise fuhren wir diesmal per U-Bahn in die Stadt. Hier zeigen sich dieselben Eigenschaften wie beim Autofahren, da wird gedrängelt und geschubst als fahre der Zug ohne sie wieder ab.

Auf zur Metro

dsc09099_kreisel_peitschenKreiselpeitschen,

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