Auf dem Weg nach Süden
Ende Jänner startete der heurige Frühjahrstrip nach Südamerika. Von Santiago de Chile bis Feuerland mit einigen Umwegen....
Abgespeckte Ami-Flagge :)
Wie lange würde sich diese Kette wohl in Österreich halten... ;)
Eine kapitale Araukarie... Diese Bäume wachsen äußerst langsam, können aber 2000 Jahre alt werden
Ein kapitales Bier. 1 Liter Flaschen sind quasi standard (hier noch mit lecker Zigarette)
Hier ein chilenisches Zigarettenpackerl. Ich hab bis zum Ende nicht herausgefunden ob Don Miguel tod oder lebendig ist.
Ein wiederkehrendes Ereignis. Unser KIA Sportage hörte einfach nicht auf zu quitschen, und kein Mechaniker zwischen Santigo und Feuerland-Mitte konnte die Karre für länger als 500km zum schweigen bringen.
Diese Worte lagen mir 5 Wochen lang des öfteren auf der Zunge...
Ein kleiner Fluss in Autobahnnähe... schön anzuschauen aber Fischleer. Dank Regenwurm und Spinnern findet man in Zivilisationsnähe kaum gute Fische.
Nueva Braunau... Wer hat diese Stadt wohl gegründet?
Sehr löblich :)
Am Lago Llanquihue mit dem Osorno Vulkan im Hintergrund
Neben dem einzigen Orvis Full-Line Dealer Chiles gibt's auch noch köstliches Kunstmann Bier (auf die Blasmusik und das Apfelkuchenwettbacken hätte ich persönlich verzichten können)
Der Llanquihue See ist der 2. größte Chiles und hat einen ordentliche Landlocked Salmon Bestand. Leider waren die Viecher nur beim Schleppen zu erwischen. Vom Ufer aus gab's nur mikro Regenbogenforellen.
Sieht fast aus wie der Fuji
Ganz in der nähe von Puerto Varas fließt der schöne Rio Petrohué
Eher riskant zu bewaten...
Diese Mistviecher sind die Geisel der Region. Sie sehen zwar aus wie (gigantische) bunte Scheisshausfliegen, aber sie saufen BLUT!
Die Regenbogenforellen setzten sich in der starken Strömung ordentlich zur Wehr.
Forellen-Kraftfutter: Diese Krebse kommen dort unter jedem Stein vor.
Zwischen diesen Felsen biss die erste 50er Forelle des Trips
Scheiss Foto, schoner Fisch
Große Fliegen mit Gummibeinen wurden neben den obligaten Wooly Buggers gerne genommen
Völlig unverbaute Flüsse machen schon was her
Der erste Ausflug nach Argentinien... Die Grenzkontrollen sind ziemlich zeitraubend, besonders mit einem Mietwagen.
Lago Nahuelhuapi
Typisches Abendessen: Ein Flascherl Vino Tinto und (geschmuggelt) Leberpastete. Muhaha
Ein sturmtaugliches Zelt ist in diesen Breiten wirklich empfehlenswert. Die Roaring Forties blasen recht verlässlich...
Richtig viele Fische sollten aber erst weiter südlich kommen.
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